Fry up your life!

Was man nicht alles frittieren kann und wie glücklich einen eine in Fett schwimmende Zwiebel doch so macht.

Das kleine Gemüsezwiebelschätzchen wird geschält (untere Seit nur minimal abschneiden, weil der Strunk die Sache später vorm Auseinanderfallen rettet) und in 12 gleich großen Teilen eingeschnitten.

130g Mehl, 1,5 TL Salz, Pfeffer, etwas Knoblauchpulver, Cayennepfeffer und 4 TL Paprikapulver mischen und das Zwiebelchen vorsichtig hineinsetzen. Dann mit den Händen die Mehlmischung auf der Zwiebel und in allen Zwischenräumen verteilen. Dafür sollte man sich ruhig etwas Zeit lassen, weil das Ergebnis sowohl schöner als auch leckerer ist, wenn die Mischung auch wirklich alle Ecken erreicht.

Die Gepuderte wird dann vorsichtig aus der ersten Mischung gehoben und dann in eine Mischung aus 1 Ei und 200ml Milch gesetzt. Milch-Ei-Gemisch dann auch wieder in jede Ritze (geht mit einem kleinen Löffel ganz gut).

 

Das Zwiebelchen muss dann für eine gute Stunde in den Kühlschrank. So haften die Massen gut und das Ergebnis wird zauberhaft.

 

Die Stunde ist rum?
Nochmal mit der Mehlmischung bestäuben und –
Rein in die Friteuse!

Nach ca. 8 Minuten ist das Zwiebelröschen dann wunderschön und verzehrfertig.

Ich muss sagen, dass wir geschmacklich stark begeistert waren und das frittierte Glück eindeutig häufiger bei uns einkehren wird.

Go on(ion)!

 

Kitchich